Die guatemaltekischen Behörden haben am Montag, dem 6. August 2026, bekannt gegeben, dass die Eruption des Fuego-Vulkans nach intensiven 50 Stunden offiziell beendet ist. Während dieser Zeit mussten über 1.700 Menschen aus den umliegenden Gebieten evakuiert werden. Die Regierung appelliert an die zurückkehrenden Bewohner, wachsam zu bleiben, da der Vulkan jederzeit erneut ausbrechen könnte.
Die Eruption, die in den frühen Morgenstunden des 5. August begann, führte zu einem verstärkten Gasausstoß und Aschewolken, die bis zu 3.000 Meter in die Luft reichten. Dies hatte nicht nur Auswirkungen auf die Anwohner, sondern auch auf den Luftverkehr in der Region. Die Behörden haben schnell reagiert, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten und Evakuierungszentren einzurichten.
Trotz der Rückkehr zur Normalität bleibt die Gefahr bestehen. Experten warnen, dass der Fuego-Vulkan, der regelmäßig aktiv ist, jederzeit wieder ausbrechen könnte. Dies stellt eine ständige Bedrohung für die umliegenden Gemeinden dar, die sich in den vergangenen Tagen in Sicherheit bringen mussten.
Die Rückkehr der Evakuierten wird nun von den Behörden überwacht, um sicherzustellen, dass alle Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Die Menschen sind aufgerufen, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren.
Quellen: France 24 – World, France 24 – Americas