Waldbrand in Peru legt Zugverkehr nach Machu Picchu lahm

Ein Waldbrand nahe der Bahnstrecke zwischen Ollantaytambo und Machu Picchu hat den Zugverkehr auf dieser bedeutenden Touristenroute in Peru am Dienstag, den 4. August 2026, zum Erliegen gebracht. Das Feuer brach in der Nähe des Kilometer 107 der Strecke aus und führte dazu, dass Felsen auf die Gleise fielen, wodurch die Sicherheit des Zugverkehrs gefährdet wurde.

Die Behörden sahen sich gezwungen, die Zugverbindungen zu unterbrechen, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Mindestens zehn Züge wurden durch den Vorfall beeinträchtigt, was dazu führte, dass Hunderte von Touristen in der Region festsaßen. Der Brand bedroht nicht nur die Infrastruktur, sondern auch die umliegende Vegetation und Tierwelt.

Die Feuerwehr und andere Einsatzkräfte arbeiten mit Hochdruck daran, das Feuer unter Kontrolle zu bringen und die Gleise zu räumen, um den Zugverkehr so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können. Die Regierung von Peru hat zusätzliche Maßnahmen angekündigt, um die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten und die Brandgefahr zu minimieren.

Quellen: Rio Times Online