Inmitten wachsender Besorgnis über mögliche Engpässe bei den Munitionsvorräten im Konflikt mit Iran hat US-Präsident Donald Trump energisch widersprochen. In einem Beitrag auf der Plattform Truth Social bezeichnete Trump die Berichte als „Fake News“ und erklärte, dass er mit Verteidigungsminister Pete Hegseth über die aktuellen Vorräte gesprochen habe.
Trump äußerte sich positiv über den Verlauf des Krieges und betonte, dass er mit den Fortschritten sehr zufrieden sei. Dies steht im Kontrast zu den Berichten, die darauf hinweisen, dass die US-Streitkräfte möglicherweise Schwierigkeiten haben, ihre Munitionslager aufzufüllen, während der Konflikt sich über mehrere Monate hinzieht.
Darüber hinaus drohte Trump mit harten Strafen für militärische Offizielle, die Informationen über die Munitionsbestände an die Medien weitergeben. Diese Aussagen spiegeln die angespannten politischen und militärischen Bedingungen wider, unter denen die US-Truppen im Iran operieren.
Quellen: The Guardian, Middle East Eye