Die Mainzer Autorin Elena Fischer bleibt ihrem kreativen Anspruch treu: Mit ihrem neuen Roman „Wirf einen Schatten“ legt sie ein Werk vor, das sich deutlich von ihrem Bestseller-Debüt „Paradise Garden“ unterscheidet. Während der erste Roman als psychologischer Spannungsroman durchstartete und bundesweit Aufmerksamkeit erhielt, wagt Fischer im zweiten Werk eine stilistische und inhaltliche Neuausrichtung. Laut Literaturkritikern verzichtet die Schriftstellerin bewusst auf sicher wirkende Narrative und taucht stattdessen in düstere, innere Landschaften ein.
Fischer, die seit mehreren Jahren in Mainz lebt und arbeitet, gilt als eine der vielversprechendsten Stimmen der jungen deutschen Literaturszene. In Interviews betont sie immer wieder, dass sie sich nicht auf einen bestimmten Stil festlegen möchte. „Mit jedem Buch kommt eine neue Stimme“, sagte sie kürzlich in einem Gespräch mit der FAZ. Diese Haltung spiegelt sich nun in „Wirf einen Schatten“ wider, einem literarischen Erzähltext, der atmosphärisch dichte Bilder und komplexe Charaktere verbindet.
Der Diogenes Verlag, bekannt für hochwertige deutschsprachige Literatur, veröffentlicht den Roman am 12. August 2026. Bereits vorab zeichnet sich großes Interesse ab: Buchhändler in Rheinland-Pfalz melden zahlreiche Vorbestellungen, und die erste Auflage wurde aufgestockt. Lesungen sind unter anderem in Mainz, Frankfurt und Köln geplant. Die rheinland-pfälzische Kulturlandschaft darf sich damit erneut über einen herausragenden Beitrag aus ihrer Mitte freuen.
Quellen: FAZ Online