El Niño-Regenfälle beeinträchtigen Zugang zu Machu Picchu

In Peru haben starke Regenfälle, die mit dem El Niño-Wetterphänomen in Verbindung stehen, erhebliche Schäden verursacht. Diese Regenfälle führten am Mittwoch zu Überschwemmungen, die den Zugang zur antiken Inka-Zitadelle Machu Picchu erheblich beeinträchtigten. Straßen wurden aufgrund von Erdrutschen gesperrt und viele Häuser in der Hauptstadt Lima wurden überflutet. Die peruanischen Behörden haben den Inkapfad, eine wichtige Touristenroute nach Machu Picchu, bis Samstag geschlossen, da Wasserwege überliefen und Trümmer die Wege blockierten.

Die aktuelle Situation stellt eine Herausforderung für den Tourismus in der Region dar, der eine wichtige Einnahmequelle für Peru darstellt. Reisende sind angehalten, ihre Pläne zu überprüfen und sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Während die Behörden daran arbeiten, die Schäden zu beheben und die Wege freizumachen, bleibt die Situation angespannt.

El Niño, ein Wetterphänomen, das durch die Erwärmung der Meeresoberfläche im tropischen Pazifik verursacht wird, hat in der Vergangenheit zahlreiche klimatische Anomalien hervorgerufen. Die jüngsten Ereignisse in Peru sind ein weiteres Zeichen dafür, wie sich diese globalen Wetterveränderungen lokal auswirken können.

Quellen: France 24