Lettische Grenzschützer haben erneut einen schmalen Tunnel unter der Grenze zu Belarus entdeckt. Diese Entdeckung erfolgt inmitten eines Anstiegs irregulärer Migration, die von europäischen Führern als hybrider Angriff des belarussischen Regimes unter Aliaksandr Lukashenka bezeichnet wird. Die lettischen Behörden haben in den letzten Monaten verstärkt auf solche Aktivitäten reagiert, nachdem mehrere Migranten aufgegriffen wurden, die versuchten, die Grenze zu überqueren.
Die lettische Polizei berichtete, dass 28 Migranten gestoppt wurden, die durch den Tunnel eindringen wollten. Diese Vorfälle führen zu einer intensiven Diskussion über die Sicherheitslage in der Region und die Notwendigkeit verstärkter Grenzkontrollen. Lettland hat daher die „Operation Werwolf“ ins Leben gerufen, um die Grenze besser zu sichern und illegale Aktivitäten zu unterbinden.
Die Situation an der Grenze bleibt angespannt, und die lettische Regierung betont die Notwendigkeit, ihre Grenzen zu schützen, um die Sicherheit des Landes und seiner Bürger zu gewährleisten.
Quellen: Spiegel Online, Euronews