Die Bundesanwaltschaft in Deutschland hat die Ermittlungen gegen einen Verdächtigen eingeleitet, der in Rumänien festgenommen wurde. Dieser steht im Verdacht, ein geheimes Waffendepot in einem Wald bei Berlin betrieben zu haben, das möglicherweise mit russischen Geheimdiensten in Verbindung steht. Laut Berichten könnte dieses Depot für geplante Anschläge in Deutschland genutzt werden.
Innenminister Dobrindt äußerte sich zu den laufenden Ermittlungen und betonte die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismus und organisiertem Verbrechen. Der Verdächtige wird derzeit von den rumänischen Behörden festgehalten, während Deutschland um seine Auslieferung bittet.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich vor zwei Wochen, als deutsche Behörden eine Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig entdeckten. Dieser Vorfall könnte im Zusammenhang mit dem Waffendepot stehen und wirft Fragen über die Sicherheit in Europa und die möglichen Bedrohungen durch ausländische Akteure auf.
Quellen: Spiegel Online, The Guardian