In der Nacht zum Dienstag führte ein massiver russischer Raketen- und Drohnenangriff auf Kiew und dessen Umgebung zu mindestens vier Todesopfern und zahlreichen Verletzten. Die ukrainischen Behörden bestätigten, dass mehr als ein Dutzend Menschen verletzt wurden, während Kinder sich auf die Rückkehr zur Schule vorbereiten. Diese erneute Gewalt verstärkt die Ängste in der Bevölkerung vor weiteren Angriffen.
Die Angriffe ereigneten sich zu einem kritischen Zeitpunkt, da viele Familien sich auf den Schulanfang einstellen. Die ukrainische Regierung hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Sicherheit der Schulen zu gewährleisten, doch die ständige Bedrohung durch russische Luftangriffe bleibt präsent. Der Vorfall zeigt einmal mehr die anhaltende Gefährdung der Zivilbevölkerung in der Ukraine und die Notwendigkeit internationaler Unterstützung.
Die internationale Gemeinschaft hat den Angriff scharf verurteilt und erneute Forderungen nach verstärkten Sanktionen gegen Russland laut werden lassen. Die EU-Außenminister beraten derzeit über mögliche Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine und zur Verurteilung der russischen Aggression.
Quellen: France 24, RTE News