Die australische Regierung zeigt sich besorgt über die Lage von 43 Australiern, die nach katastrophalen Überschwemmungen und Erdrutschen an der Grenze zwischen Nepal und Tibet vermisst werden. Penny Wong, die Außenministerin, erklärte, dass die Sorgen um das Wohl dieser Personen mit jedem Tag zunehmen. Viele der Vermissten sind Pilger, die auf dem Weg zu einem heiligen Ort in Tibet waren.
Die Rettungsaktionen gestalten sich schwierig, da die betroffenen Gebiete von massiven Erdrutschen betroffen sind, die den Zugang zu den betroffenen Regionen erschweren. Wong betonte, dass die australische Regierung alles in ihrer Macht Stehende tun werde, um Informationen über den Verbleib der vermissten Personen zu beschaffen. „Wir sind in ständigem Kontakt mit den Behörden vor Ort und arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um die Such- und Rettungsmaßnahmen zu unterstützen“, sagte sie.
Die Situation bleibt angespannt, und die Regierung ruft alle Familienangehörigen und Freunde der Vermissten dazu auf, Geduld zu zeigen, während die Rettungsteams ihre Arbeit fortsetzen. Jeder Tag, der vergeht, erhöht die Besorgnis um das Leben der Betroffenen.
Quellen: The Guardian – World, ABC Australia