Ein schwerer Busunfall auf einer Wüstenstraße im östlichen Sinai, Ägypten, hat am Mittwoch 22 Menschenleben gefordert, darunter auch zehn Jordanier. Der Unfall ereignete sich auf der Verbindung zwischen den beliebten Urlaubsorten Dahab und Nuweiba. Berichten zufolge überschlug sich der Bus, was zu weiteren 28 Verletzten führte.
Die jordanische Regierung hat umgehend ihre Beileidsbekundungen für die betroffenen Familien ausgesprochen und angekündigt, dass sie die Verbindung mit den ägyptischen Behörden suchen wird, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären. Viele der Opfer waren Touristen, die die atemberaubenden Strände und Korallenriffe der Region genießen wollten.
Dieser Vorfall beleuchtet die Sicherheitsprobleme im Tourismusverkehr in Ägypten, einem Land, das auf den Tourismussektor angewiesen ist. Die jordanische Gemeinschaft ist tief betroffen von dieser Tragödie, und es wird erwartet, dass die Regierung Maßnahmen ergreift, um die Sicherheit ihrer Bürger im Ausland zu gewährleisten.
Quellen: Al-Monitor