Die Schließung einer Methanol-Anlage in Neuseeland hat besorgniserregende Folgen für die lokale Wirtschaft. Laut Informationen des Unternehmens, welches der größte Methanol-Lieferant der Welt ist, sind die neuseeländischen Betriebe nicht mehr nachhaltig. Die Entscheidung wird voraussichtlich zahlreiche Arbeitsplätze in der Region gefährden, was als „Kick in the guts“ beschrieben wird.
Das Unternehmen plant, den Großteil seines verbleibenden Gasvorrats zu verkaufen, was die Situation weiter verschärfen könnte. Die Schließung wird als Verlust für die gesamte Region betrachtet, die stark von den Arbeitsplätzen und der wirtschaftlichen Aktivität der Anlage abhing.
Die Auswirkungen dieser Maßnahme könnten weitreichend sein, da viele Familien und lokale Unternehmen von den Einkommen der Mitarbeiter abhängen. Lokale Politiker und Wirtschaftsvertreter zeigen sich besorgt über die Zukunft der Region und fordern Maßnahmen zur Unterstützung der betroffenen Arbeitnehmer.
Quellen: Stuff NZ