Die vulkanische Aktivität des Anak Krakatau, die am Freitagabend begann, sorgt für erhebliche Störungen im Flugverkehr Indonesiens. Aktuellen Berichten zufolge sind mindestens 270.000 Menschen durch die Schließung von Flughäfen in der Region gestrandet.
Die indonesischen Behörden haben die Schließung mehrerer Flughäfen in der Umgebung angeordnet, um die Sicherheit der Reisenden zu gewährleisten. Die Situation bleibt angesichts der unvorhersehbaren Natur von Vulkanausbrüchen und der möglichen weiteren Eruptionen angespannt.
Die indonesische Luftfahrtbehörde hat angekündigt, dass die Schließungen bis auf Weiteres gelten werden. Reisende in und aus der Region werden aufgefordert, ihre Flüge zu überprüfen und alternative Reisepläne zu schmieden.
Auch die Botschaft von Singapur in Jakarta hat ihre Bürger gewarnt und empfohlen, sich in der Krisenregistrierung zu registrieren. Die Lage bleibt „fluid“ und es könnten weitere Störungen im Flugverkehr auftreten.
Quellen: BBC News, Channel News Asia