Bürgermeister Mamdani von New York City hat angekündigt, dass er an der diesjährigen Gedenkfeier zum 11. September teilnehmen wird, trotz erheblicher Kritik von einigen Familienangehörigen der Opfer. Insbesondere George Pataki, der ehemalige Gouverneur von New York, und Rudy Giuliani, der Ex-Bürgermeister von New York, haben sich gegen seine Teilnahme ausgesprochen.
Die Kritik richtet sich gegen Mamdanis Entscheidung, da einige Hinterbliebene glauben, dass seine Anwesenheit respektlos sei. Pataki äußerte, dass die Gedenkfeier ein sensibles Ereignis ist, das von Personen besucht werden sollte, die den Opfern Respekt zollen. Mamdani hingegen verteidigt seine Teilnahme und betont die Bedeutung des Gedenkens an die Opfer und das Bemühen um eine vereinte Gemeinschaft.
Die Gedenkfeier, die jedes Jahr am Ground Zero stattfindet, wird von vielen als eine der wichtigsten Veranstaltungen des Jahres angesehen, um den Opfern der Terroranschläge von 2001 zu gedenken. Die Meinungsverschiedenheiten über die Teilnahme von Mamdani werfen auch Fragen zur Rolle von Politikern bei solch emotionalen Anlässen auf.
Quellen: ABC7 Los Angeles