In einer besorgniserregenden Entwicklung wurden in Ungarn zwei 14-Jährige festgenommen, nachdem sie beschuldigt wurden, einen Brand an einer Schule gelegt und Vandalismus begangen zu haben. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt, wobei der Bürgermeister die Jugendlichen als „Arsonisten“ bezeichnete und eine öffentliche Verurteilung ihrer Taten forderte.
Die Polizei ermittelte schnell, nachdem mehrere Zeugen die Jugendlichen beim Zünden des Feuers gesehen hatten. Der Bürgermeister betonte, dass solche Handlungen in der Gemeinschaft nicht toleriert werden dürfen und dass die Jugendlichen für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen werden müssen.
Die Schulleitung äußerte sich ebenfalls besorgt über die Sicherheit der Schüler und erklärte, dass Maßnahmen ergriffen werden, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern. Die Festnahmen haben in der lokalen Gemeinschaft Besorgnis ausgelöst und eine Diskussion über den Umgang mit Jugendkriminalität angestoßen.
Quellen: Daily News Hungary