Angola repatriiert über 80 Bürger der Demokratischen Republik Kongo

Die angolanischen Behörden haben am Mittwoch, dem 5. Juni 2026, 83 Bürger der Demokratischen Republik Kongo (DRC) festgenommen und in ihre Heimat zurückgebracht. Diese Personen lebten illegal in verschiedenen Grenzgebieten der Zaire-Provinz. Die Maßnahme wurde von dem angolanischen Dienst für Migration und Ausländer (SME) durchgeführt und ist Teil der Bemühungen, die Einwanderungsgesetze des Landes strenger zu kontrollieren.

Die Repatriierung der kongolesischen Staatsbürger zeigt die Entschlossenheit Angolas, die illegale Einwanderung zu bekämpfen und die nationalen Sicherheitsmaßnahmen zu verstärken. Die Regierung hat in den letzten Monaten verstärkt Maßnahmen ergriffen, um die Einreise von Ausländern, die nicht über die erforderlichen Visa verfügen, zu verhindern und sicherzustellen, dass die Einwanderungsgesetze eingehalten werden. Diese Festnahmen und Rückführungen sind nicht das erste Mal, dass Angola dieser Herausforderung begegnet.

Die angolanischen Behörden haben angekündigt, dass sie weiterhin eng mit den Nachbarländern zusammenarbeiten werden, um die Grenzsicherheit zu gewährleisten und die illegale Einwanderung zu reduzieren. Diese Entwicklungen sind besonders wichtig in Anbetracht der instabilen politischen und wirtschaftlichen Lage in der DRC, die viele Menschen dazu zwingt, in andere Länder zu migrieren.

Quellen: AllAfrica – Southern Africa, AllAfrica – Central Africa