In Luanda hat der Minister für wirtschaftliche Koordination, José de Lima Massano, am Donnerstag die nächste Phase der Nationalen Finanzinklusionsstrategie (ENIF) vorgestellt. Diese neue Phase soll die Rahmenbedingungen schaffen, damit Anbieter von mobilen und digitalen Zahlungsdiensten in der Lage sind, Kreditangebote zu entwickeln und anzubieten.
Die ENIF zielt darauf ab, den Zugang zu finanziellen Dienstleistungen für alle Bürger Angolas zu verbessern, insbesondere für diejenigen, die derzeit von traditionellen Bankdienstleistungen ausgeschlossen sind. Massano betonte, dass die Förderung von digitalen Zahlungsmethoden nicht nur den Zugang zu Krediten erleichtern, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung des Landes ankurbeln könnte.
Diese Initiative kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Angola bestrebt ist, die wirtschaftlichen Herausforderungen zu bewältigen und den Lebensstandard seiner Bürger zu erhöhen. Die Regierung sieht in der finanziellen Inklusion einen entscheidenden Faktor für das Wirtschaftswachstum und die Armutsbekämpfung im Land.
Quellen: AllAfrica – Central Africa, AllAfrica – Business