Angola und Algerien starten Initiative zur Förderung der afrikanischen Entwicklung

Bei einem offiziellen Treffen in Algier hat der Präsident der Republik Angola, João Lourenço, die bedeutende Rolle seines Landes in der Entwicklung Afrikas unterstrichen. Zusammen mit dem algerischen Präsidenten Abdelmadjid Tebboune diskutierte Lourenço, wie Angola und Algerien gemeinsam zur wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklung des Kontinents beitragen können.

In seiner Ansprache betonte Lourenço die Stärken beider Länder in den Bereichen Energie und Industrie. Er erklärte, dass Angola über umfangreiche Ressourcen verfüge, die für die Schaffung neuer Arbeitsplätze und für die Entwicklung von Infrastrukturprojekten genutzt werden könnten. Beide Präsidenten einigten sich darauf, die Zusammenarbeit zu intensivieren, um gemeinsam die Herausforderungen des Kontinents anzugehen.

Ein weiterer Schwerpunkt der Gespräche war die Förderung des Friedens und der Stabilität in Afrika. Präsident Tebboune und Lourenço bekräftigten ihre Entschlossenheit, die Koordination zwischen ihren Ländern zu stärken, um gemeinsame Bedrohungen zu bekämpfen. Sie hoben die Notwendigkeit hervor, afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme zu finden und die interne Souveränität der Staaten zu respektieren.

Quellen: AllAfrica – North Africa, AllAfrica – Central Africa