Die Trump-Administration hat bestätigt, dass sie ein Quarantäne- und Behandlungszentrum in Kenia für Amerikaner errichtet, die möglicherweise mit Ebola in Kontakt gekommen sind. Diese Entscheidung wurde getroffen, während der Ebola-Ausbruch in Westafrika an Intensität zunimmt und viele Amerikaner in der Region betroffen sind.
Einige Experten kritisieren diesen Ansatz, da sie befürchten, dass die Rückführung der Betroffenen in die USA, anstatt ihnen vor Ort zu helfen, die Behandlungsmöglichkeiten beeinträchtigen könnte. Das neue Zentrum in Kenia soll diesen Amerikanern eine sichere Umgebung bieten, um zu isolieren und gegebenenfalls behandelt zu werden.
Die Entscheidung, ein solches Zentrum in Kenia zu errichten, wirft Fragen zur internationalen Gesundheitsstrategie und zur Verantwortung der USA auf, ihre Bürger während globaler Gesundheitskrisen zu schützen.
Quellen: The Guardian