Die Regierung der Demokratischen Republik Kongo hat gemeinsam mit der Allianz Fleuve Congo/March 23 Movement sowie internationalen Partnern, darunter die USA, Katar und die Afrikanische Union, eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Diese erklärt die Fortschritte, die während der Friedensgespräche vom 13. bis 17. April 2026 in Montreux, Schweiz, erzielt wurden.
Die Gespräche konzentrierten sich auf die Bilanz der bisherigen Waffenruhe und die Schaffung eines stabilen Rahmens für zukünftige Verhandlungen. Die beteiligten Parteien haben ihre Entschlossenheit bekräftigt, den Friedensprozess voranzutreiben und die anhaltenden Konflikte in der Region zu beenden. Die internationale Gemeinschaft, einschließlich der Afrikanischen Union und der Vereinigten Staaten, hat ihre Unterstützung für die Bemühungen der DR Kongo zur Wiederherstellung des Friedens zugesichert.
Diese Entwicklungen sind besonders wichtig, da die M23-Gruppe in der Vergangenheit für erhebliche Unsicherheit und Gewalt in der Region verantwortlich war. Der Fortschritt in den Gesprächen könnte eine positive Wendung für die Sicherheit und Stabilität im Osten der Demokratischen Republik Kongo darstellen.
Quellen: AllAfrica – Latest, AllAfrica – East Africa