Gambia: Reparationskommission setzt medizinische Unterstützung für Opfer wieder in Gang

Die Gambia Reparationskommission hat am Mittwoch, den 16. April 2026, die Wiederaufnahme der medizinischen Dienstleistungen für die Opfer von Menschenrechtsverletzungen während der Regierungen von Yahya Jammeh bekannt gegeben. Die Kommission appelliert an alle betroffenen Personen, sich um medizinische Unterstützung zu bemühen, um die körperlichen und psychischen Folgen der erlittenen Misshandlungen zu behandeln.

In den letzten Jahren gab es zahlreiche Berichte über die Gräueltaten, die während Jammehs Herrschaft begangen wurden, darunter Folter, willkürliche Inhaftierungen und andere schwere Menschenrechtsverletzungen. Die Wiederherstellung der medizinischen Hilfe ist ein wichtiger Schritt, um den Opfern zu helfen, ihre Wunden zu heilen und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Die Kommission hat betont, dass sie mit verschiedenen Gesundheitsdiensten zusammenarbeiten wird, um sicherzustellen, dass die Opfer die notwendige medizinische Versorgung erhalten. Der Aufruf zur Nutzung dieser Dienste steht im Einklang mit den Bemühungen der Regierung, die Menschenrechte zu stärken und Gerechtigkeit für die Opfer zu fördern.

Quellen: AllAfrica, The Point