Ghana: GIS verstärkt Maßnahmen gegen ausbeuterische Straßenbettelnetzwerke

In einer koordinierten Aktion hat der Ghana Immigration Service (GIS) am frühen Dienstagmorgen, dem 21. April 2026, eine gezielte Operation in Kumasi, der Hauptstadt der Ashanti-Region, durchgeführt. Ziel dieser Maßnahme war es, undocumented Migranten zu retten, die in ausbeuterischen Straßenbettelnetzwerken gefangen waren.

Die Operation wurde von der Regionalleitung des GIS geleitet und war das Ergebnis von umfangreichen Ermittlungen und Informationen, die auf die Ausbeutung von Migranten hinwiesen. Laut Berichten sind viele dieser Migranten aus verschiedenen afrikanischen Ländern in Ghana angekommen und wurden dort in ausbeuterische Situationen gedrängt, die ihre Menschenwürde verletzen.

Der GIS hat betont, dass solche Maßnahmen notwendig sind, um die Rechte der Migranten zu schützen und die illegalen Netzwerke zu zerschlagen, die von der Not der Menschen profitieren. Die Behörden fordern die Öffentlichkeit auf, verdächtige Aktivitäten zu melden, um eine weitere Ausbeutung zu verhindern.

Quellen: Ghanaian Times