Mugabes Sohn gesteht Waffendrohung in Südafrika

Der Sohn des ehemaligen simbabwischen Präsidenten Robert Mugabe, Bellarmine Mugabe, hat am Montag in einem Gericht in Johannesburg gestanden, illegal im Land gewesen zu sein und eine Waffe auf einen Mann gerichtet zu haben. Dies geschah während eines Vorfalls, bei dem Mugabe seinen Gärtner schwer verletzte, was zu seiner Festnahme im Februar führte.

Obwohl er sich schuldig bekannte, bestritt Mugabe die Vorwürfe, den Gärtner tatsächlich erschossen zu haben. Der Vorfall ereignete sich in dem wohlhabenden Stadtteil Hyde Park in Johannesburg und hatte für Aufsehen gesorgt, nicht nur aufgrund seines Namens, sondern auch wegen der Umstände, die zu dem Vorfall führten.

Die Staatsanwaltschaft hatte ihm vorgeworfen, während einer Auseinandersetzung mit seinem Gärtner die Waffe gezogen zu haben. Mugabe wird weiterhin vor Gericht stehen, um sich gegen die schwereren Anklagen zu verteidigen.

Quellen: BBC News, Africanews