Die nigerianische Bundesregierung hat auf Druck von Präsident Bola Ahmed Tinubu umgehende Maßnahmen zur Reparatur der stark beschädigten Benin-Agbor-Asaba-Straße eingeleitet. Die wichtige Verkehrsverbindung, die die Städte Benin City, Agbor und Asaba in Südwestnigeria verbindet, befindet sich seit Monaten in einem desolaten Zustand, was Pendler, Händler und Transportunternehmen erheblich beeinträchtigt.
Senator Engr. David Umahi, Minister für öffentliche Arbeiten, bestätigte, dass er auf Anweisung des Präsidenten unverzüglich handelt, um die dringend benötigten Instandsetzungsarbeiten zu koordinieren. Die Straße gilt als eine der zentralen Transitrouten zwischen dem Niger-Delta und dem zentralen sowie nördlichen Nigeria. Ihre schlechte Bausubstanz hat in den letzten Monaten zu zahlreichen Unfällen, Staus und wirtschaftlichen Einbußen geführt.
Neben der Benin-Agbor-Asaba-Strecke ordnete die Regierung auch Sofortmaßnahmen für die Ifaki-Kabba-Ado Ekiti-Straße in den Bundesstaaten Ekiti und Kogi an. Beide Projekte sollen nun Priorität im Infrastrukturhaushalt erhalten. Umahi betonte, dass die Bundesregierung entschlossen sei, die Lebensqualität der Bürger zu verbessern und den regionalen Handel durch zuverlässige Verkehrswege zu stärken.
Quellen: AllAfrica – Nigeria