Sudanesische Armee berichtet über schwere Verluste der RSF

Die sudanesischen Streitkräfte (SAF) haben in den letzten Tagen eine Offensive gegen die paramilitärischen Rapid Support Forces (RSF) gestartet. Laut offiziellen Berichten wurden in den Regionen Blau-Nil, Kordofan und Darfur mehrere präzise Militärschläge durchgeführt, die zu erheblichen Verlusten unter den RSF geführt haben.

Die SAF erklärte, dass die Operationen darauf abzielten, die militärische Präsenz der RSF in strategisch wichtigen Gebieten zu reduzieren. Während die genauen Zahlen der Verluste nicht veröffentlicht wurden, wird berichtet, dass die RSF in den letzten Monaten an Stärke gewonnen haben, was die sudanesische Armee unter Druck gesetzt hat.

Die Situation in Sudan bleibt angespannt, da die Kämpfe zwischen den SAF und den RSF weiterhin andauern. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Sorge, insbesondere im Hinblick auf die humanitäre Lage in den betroffenen Regionen.

Quellen: AllAfrica – Latest, AllAfrica – East Africa