Südafrika und China haben ihre Absicht bekräftigt, die Zusammenarbeit zur Verbesserung der Lebensbedingungen und Rechte von Menschen mit Behinderungen zu vertiefen. Wie offizielle Mitteilungen von SAnews.gov.za berichten, sollen konkrete Maßnahmen in den Bereichen Datenmanagement, universelles Design, künstliche Intelligenz (KI) sowie assistive Technologien entwickelt werden.
Das Abkommen zielt darauf ab, innovative Lösungen zu fördern, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen stärken. Beide Länder sehen in der Technologie einen Schlüssel zur Überwindung bestehender Barrieren und zur Schaffung inklusiverer Strukturen. Der Austausch von Fachwissen und bewährten Verfahren soll dabei helfen, politische und technische Rahmenbedingungen zu verbessern.
Die Zusammenarbeit unterstreicht die wachsende Bedeutung von Süd-Süd-Kooperation im Bereich sozialer Entwicklung. Südafrika betont dabei die Notwendigkeit, internationale Partnerschaften zu nutzen, um nationale Inklusionsziele im Einklang mit der UN-Behindertenrechtskonvention voranzutreiben.
Quellen: AllAfrica – South Africa, AllAfrica – Southern Africa