Tansania soll mehr in Gesundheitsforschung investieren

Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Technologie Tansanias, Professor Adolf Mkenda, hat die Notwendigkeit betont, dass das Land mehr in die wissenschaftliche Forschung investiert. Dies sei entscheidend, um die lokalen Kapazitäten zur Entdeckung, Entwicklung und Herstellung von Arzneimitteln zu stärken, die spezifische Gesundheitsprobleme des Landes angehen.

In seiner Ansprache in Bagamoyo wies Mkenda auf die Herausforderungen hin, mit denen Tansania im Gesundheitssektor konfrontiert ist, und forderte die Verantwortlichen auf, Ressourcen für Forschungsprojekte bereitzustellen. Die Entwicklung eigener Medikamente könne nicht nur die Abhängigkeit von Importen verringern, sondern auch die Gesundheitsversorgung im Land nachhaltig verbessern.

Zusätzlich betonte er die Bedeutung der Ausbildung von Fachkräften in diesem Bereich und die Notwendigkeit, Partnerschaften mit internationalen Forschungsinstitutionen zu fördern. Durch solche Maßnahmen sollen innovative Lösungen gefunden werden, die den spezifischen Bedürfnissen der tansanischen Bevölkerung gerecht werden.

Quellen: AllAfrica – East Africa, AllAfrica – Tanzania