Tinubu verurteilt Massaker in Kaduna – etwa 30 Tote bei Angriff

Präsident Bola Ahmed Tinubu hat einen blutigen Angriff im nigerianischen Bundesstaat Kaduna scharf verurteilt, bei dem nach Angaben aus Regierungskreisen etwa 30 Menschen getötet wurden. Der Angriff, dessen genaue Hintergründe noch nicht vollständig geklärt sind, richtete sich gegen Zivilisten und wird von der Regierung als unprovozierter Akt des Terrors bezeichnet.

In einer offiziellen Erklärung bezeichnete Tinubu den Vorfall als ‚barbarische Tat gegen wehrlose Bürger‘ und versicherte, dass die Sicherheitskräfte mobilisiert worden seien, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Details zu den Tätern oder dem genauen Ort des Angriffs wurden zunächst nicht genannt, aber Beobachter vermuten eine Verbindung zu den anhaltenden regionalen Konflikten zwischen Landwirten und Hirten sowie bewaffneten Gruppen in der Region.

Der Vorfall ist Teil einer Serie von Gewalttaten im Nordwesten und zentralen Nigeria, die in den letzten Monaten zahlreiche Zivilistenleben gefordert haben. Die Regierung steht zunehmend unter Druck, effektivere Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung und zur Stabilisierung der betroffenen Gebiete zu ergreifen.

Quellen: Premium Times Nigeria