Über 50 Familien in Uganda nach Erdrutsch bedroht

In der Bupoto Sub-Gemeinde des Namisindwa-Distrikts in Uganda sind mehr als 50 Familien gezwungen, ihre Häuser zu verlassen, nachdem am Sonntag neue Risse im Boden aufgetaucht sind. Diese Entwicklungen wurden durch anhaltende und heftige Regenfälle verursacht, die die Region seit einigen Tagen plagen.

Die Risse haben bei den Anwohnern große Besorgnis ausgelöst, da die Gefahr eines möglichen Erdrutsches besteht. Die betroffenen Familien haben ihre Häuser in der Hoffnung auf Sicherheit verlassen und versuchen nun, Schutz in stabileren Gebieten zu finden. Lokale Behörden sind alarmiert und arbeiten daran, Unterstützung und Hilfe für die Vertriebenen zu organisieren.

Die Situation wird durch die Prognosen verschärft, die weitere Regenfälle in den kommenden Tagen vorhersagen. Die Anwohner sind besorgt über die Auswirkungen auf ihre Lebensgrundlagen und die mögliche Zerstörung von Infrastruktur.

Quellen: AllAfrica – East Africa