In einer aktuellen Rede hat der ehemalige Präsident George M. Weah die Regierung von Joseph N. Boakai für die Rückschritte in der liberianischen Demokratie verantwortlich gemacht. Weah erklärte, dass die Verfolgung politischer Gegner und die Unterdrückung der freien Meinungsäußerung ernsthafte Bedrohungen für die demokratischen Errungenschaften des Landes darstellen.
Der ehemalige Präsident äußerte sich während eines politischen Treffens in Zwedru, wo er die Notwendigkeit betonte, die demokratischen Prinzipien zu verteidigen und die Rechte der Bürger zu schützen. Weah ist besorgt, dass die aktuellen Entwicklungen das Vertrauen der Bürger in die politischen Institutionen untergraben könnten. Er forderte die Bürger auf, wachsam zu bleiben und sich für ihre Rechte einzusetzen, um sicherzustellen, dass die Demokratie in Liberia nicht ausgehöhlt wird.
Quellen: AllAfrica – West Africa, New Dawn