Die Schließung des Korea Artiz Studios hat in Singapur für Unruhe gesorgt. Verlobte Paare, die bereits Vorauszahlungen geleistet hatten, sind nun in einer schwierigen Lage. Laut der Consumers Association of Singapore (CASE) wurden insgesamt 66 Beschwerden eingereicht, die sich auf einen Verlust von über 271.000 Singapur-Dollar belaufen.
Die betroffenen Paare hatten auf Dienstleistungen für ihre bevorstehenden Hochzeiten gehofft, doch die plötzliche Schließung des Studios hat ihre Pläne durcheinandergebracht. Viele von ihnen fühlen sich nun im Stich gelassen und wissen nicht, wie sie ihre bereits getätigten Zahlungen zurückbekommen können.
Die CASE hat die Situation als besorgniserregend eingestuft und ermutigt die Verbraucher, ihre Rechte geltend zu machen. Die Behörde hat außerdem angekündigt, weitere Schritte zu unternehmen, um den betroffenen Kunden zu helfen und gegen das Studio vorzugehen.
Quellen: Channel News Asia