Ein schweres Bootsunglück ereignete sich am Montag vor der Insel Phu Quoc in Südvietnam, bei dem 15 indische Touristen ums Leben kamen. Das Speedboot, das in rauer See unterwegs war, kippte um und führte zur Rettung von 21 weiteren Passagieren.
Die indische Botschaft hat sofort Maßnahmen ergriffen, um den betroffenen Familien zu helfen. Kontrollräume wurden eingerichtet, um die Angehörigen der Opfer zu unterstützen und Informationen bereitzustellen. Die genauen Umstände des Unglücks sind derzeit noch unklar, aber lokale Berichte deuten auf extrem schlechte Wetterbedingungen hin, die zur Tragödie beigetragen haben könnten.
Die vietnamesischen Behörden haben eine Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Bootsunglücke sind in der Region nicht ungewöhnlich, insbesondere während der Monsunzeit, wenn die See rau und unberechenbar ist. Sicherheit auf dem Wasser bleibt ein wichtiges Thema, da immer wieder Berichte über unzureichende Sicherheitsvorkehrungen auf Touristenbooten auftauchen.
Quellen: BBC News, Al Jazeera English, Channel News Asia