Experten zufolge übernimmt China eine führende Rolle bei der globalen Regulierung von künstlicher Intelligenz (KI), während die USA einen risikoreichen „Wild-West“-Ansatz verfolgen. Dies wurde bei einer Anhörung vor britischen Abgeordneten deutlich gemacht.
Prof. Dame Wendy Hall, eine ehemalige Beraterin der UN und der britischen Regierung, erklärte, dass China Bemühungen zur globalen Governance von KI unterstütze. Im Gegensatz dazu verfolge die USA unter der Führung von Donald Trump einen Ansatz, der von profitgierigen Unternehmen dominiert werde und potenziell gefährlich sei.
China habe sich in den letzten Jahren stark für internationale Zusammenarbeit und Regulierungsstandards im Bereich KI eingesetzt. Dies stehe im Kontrast zur US-Politik, die auf Wettbewerb und schnelle Markteinführung setze, ohne ausreichende Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.
Quellen: The Guardian