China hat seine Besorgnis über ein neues französisches Gesetz geäußert, das darauf abzielt, die Fast-Fashion-Industrie zu regulieren. Laut offiziellen chinesischen Stellen könnte dieses Gesetz als diskriminierend empfunden werden und die Handelsbeziehungen zwischen China und Frankreich stark belasten.
Das französische Gesetz, das darauf abzielt, die Umweltbelastung durch die Modeindustrie zu reduzieren, sieht strengere Vorschriften für die Textilproduktion und -vermarktung vor. China, als einer der größten Hersteller von Textilien und Bekleidung weltweit, sieht sich durch diese Regelungen in seiner wirtschaftlichen Freiheit eingeschränkt.
Die chinesischen Behörden erklärten, dass sie nicht zögern würden, Maßnahmen zu ergreifen, um die eigenen wirtschaftlichen Interessen zu schützen. Dies könnte möglicherweise zu einer Erhöhung von Zöllen oder anderen Handelshemmnissen führen, was die bereits angespannten Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern weiter verschärfen könnte.
Experten warnen, dass ein solcher Handelskonflikt nicht nur China, sondern auch Frankreich und andere europäische Länder negativ beeinflussen könnte, da die Modeindustrie ein bedeutender Wirtschaftszweig ist.
Quellen: Channel News Asia