In einem erschütternden Vorfall an einer Hochschule auf den Philippinen wurden drei Personen bei einer Schießerei getötet. Die Polizei geht davon aus, dass der Angriff von einem ehemaligen Schüler verübt wurde, der einen persönlichen Groll wegen Mobbing hegte. Die Tat ereignete sich in der Stadt, deren Name aus ermittlungstechnischen Gründen nicht veröffentlicht wurde.
Die Behörden haben erklärt, dass die Schießerei während des Unterrichts stattfand und viele Schüler in Panik gerieten. Notdienste und Polizeikräfte waren schnell vor Ort, um die Situation zu kontrollieren und die Verletzten zu versorgen.
Die Schulbehörden haben umgehend eine Untersuchung eingeleitet und betonen die Notwendigkeit, das Mobbing in Schulen ernsthaft zu bekämpfen. Die lokale Gemeinschaft ist erschüttert von diesem Vorfall, der erneut die Debatte über Sicherheit und psychische Gesundheit in Schulen anheizt.
Quellen: BBC News