Erdbeben auf den Philippinen: Todesopfer steigen auf 46

Ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,8 hat am Montag die Küste von Mindanao getroffen und massive Schäden angerichtet. In der Provinz Sarangani, die am stärksten betroffen ist, sind viele Gebiete nur noch mit Hubschraubern erreichbar. Rettungsmaßnahmen werden durch die Angst vor Nachbeben und schwierige Zugänge erschwert.

Die Erschütterungen führten nicht nur zum Einsturz mehrerer Gebäude, sondern auch zu Erdrutschen und lösten Tsunamiwarnungen für die Region aus. Viele der Überlebenden sind in provisorischen Unterkünften untergebracht, während Freiwillige und Rettungskräfte versuchen, die Situation zu stabilisieren und die Verletzten zu versorgen.

Die Behörden haben die Bevölkerung aufgerufen, in den sicheren Zonen zu bleiben und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, da auch nach dem Hauptbeben weitere Erschütterungen erwartet werden. Die lokale Regierung hat Outdoor-Krankenhäuser eingerichtet, um den medizinischen Bedarf zu decken und die betroffenen Gemeinden zu unterstützen.

Quellen: Channel News Asia, Japan Times