In Laos haben Rettungskräfte am Dienstag den ersten von fünf Goldsuchern gerettet, die seit über einer Woche in einer überfluteten Höhle eingeschlossen waren. Der Mann wurde nach neun Tagen unter schwierigen Bedingungen befreit und zeigt sich in einem bedrängten Zustand. Die Retter sind mit engen Tunneln, hohem Wasserstand und der ständigen Gefahr von Erdrutschen konfrontiert.
Die Rettungsoperation begann, nachdem die Männer beim Goldsuchen in der Region in die Höhle geraten waren. Während der ersten Tage konnten die Rettungskräfte keine Fortschritte erzielen, da die hohen Wasserstände die Zugänge blockierten. Die Behörden haben mit Hochdruck an einer Lösung gearbeitet, um die verbleibenden vier Männer zu befreien.
Die Rettungskräfte setzen Taucher und spezielle Ausrüstung ein, um die eingeschlossenen Goldsucher zu erreichen. Das Team hat sich darauf vorbereitet, auch den nächsten Mann zu evakuieren, sollte es die Situation erlauben. Die Hoffnung auf eine vollständige Rettung bleibt bestehen, während die Familien der Vermissten auf Nachrichten warten.
Quellen: Al Jazeera English, ARD Tagesschau