Fünf Überlebende in Höhle in Laos gefunden

Nach einer dramatischen Woche in einer überfluteten Höhle in der zentralen Provinz Xaysomboun in Laos sind fünf von sieben vermissten Goldsuchern lebend gefunden worden. Die Männer waren am 20. Mai 2026 in die Höhle gegangen, um nach Gold zu suchen, als heftige Regenfälle eine Sturzflut auslösten, die den Rückweg versperrte.

Rettungskräfte aus Laos und Thailand waren an der Suche beteiligt. Sie mussten sich durch enge und überflutete Passagen kämpfen, um die Überlebenden zu erreichen. Videoaufnahmen, die von den Tauchern gemacht wurden, zeigen die fünf Männer, die auf einem Felsen in der Dunkelheit sitzen, umgeben von Wasser.

Die Rettungsteams arbeiteten unermüdlich, um die vermissten Personen zu finden. Während die fünf Überlebenden nun in Sicherheit sind, bleibt die Suche nach den zwei noch vermissten Dorfbewohnern in vollem Gange.

Die Rettungsaktion wurde von verschiedenen Organisationen unterstützt, darunter auch ein Finne, der bereits an der Rettung von Fußballern in Thailand beteiligt war, die in einer ähnlichen Situation gefangen waren. Die Hoffnung ist groß, dass auch die verbleibenden Vermissten bald gefunden werden.

Quellen: France 24, ARD Tagesschau, The Guardian, FAZ Online