Zwei muslimische Journalistinnen haben in Indien schwerwiegende Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Sie berichten, dass sie in der Hauptstadt Neu-Delhi festgenommen und brutal misshandelt wurden. Der Vorfall ereignete sich im Kontext zunehmender Spannungen zwischen der Polizei und der Zivilgesellschaft, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit Minderheiten.
Die Journalistinnen, deren Namen aus Sicherheitsgründen nicht genannt wurden, schilderten, dass sie während ihrer Arbeit von Polizisten angegriffen wurden. Diese Misshandlungen werfen nicht nur Fragen zur Sicherheit von Journalisten auf, sondern auch zur allgemeinen Lage der Menschenrechte in Indien. Kritiker sehen in solchen Vorfällen einen besorgniserregenden Trend, der die Pressefreiheit untergräbt und den Zugang zu Informationen für die Öffentlichkeit einschränkt.
Internationale Organisationen und Menschenrechtsgruppen fordern eine gründliche Untersuchung der Vorwürfe und eine Rechenschaftspflicht für die Verantwortlichen. Der Vorfall wird als Teil eines größeren Musters von Übergriffen auf Journalisten in Indien betrachtet, das in den letzten Jahren zugenommen hat.