Indien kämpft derzeit mit den verheerenden Auswirkungen einer schweren Monsunzeit. Seit Juli 2026 sind mehr als 100 Menschen ums Leben gekommen, während Überschwemmungen und Erdrutsche in mehreren Bundesstaaten verheerende Schäden angerichtet haben. Die Wetterextreme werden durch den Klimawandel und die El Niño-Phänomene verstärkt, die die Niederschlagsmuster im Land durcheinanderbringen.
Die Regierung hat in vielen betroffenen Regionen Notfallmaßnahmen ergriffen, um den betroffenen Bürgern zu helfen. In einigen Gebieten sind Straßen und Brücken unpassierbar geworden, was die Hilfsmaßnahmen erschwert. Besonders betroffen sind die Bundesstaaten Karnataka und Maharashtra, wo die Wassermengen außergewöhnlich hoch sind.
Die meteorologischen Dienste warnen, dass die Monsunzeit noch mehrere Wochen andauern könnte, was die Situation weiter verschärfen könnte. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, wachsam zu bleiben und sich an die Sicherheitsanweisungen zu halten, um das Risiko von weiteren Verlusten zu minimieren.
Quellen: Al Jazeera English