Die Singapur Investment Association (SIAS) hat eine offizielle Warnung herausgegeben, nachdem in China 52 Bürger Singapurs wegen möglicher Beteiligung an pyramidalen Investmentarrangements festgenommen wurden. Diese Festnahmen ereigneten sich in der Guangxi-Region, wo die Behörden gegen mutmaßliche Betrugsoperationen vorgehen.
SIAS betont, dass pyramidale Systeme nicht nur in Singapur illegal sind, sondern auch schwere rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Die Organisation appelliert an die Öffentlichkeit, sich über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Risiken solcher Investitionsmodelle zu informieren, bevor sie sich engagieren.
Die Festnahmen in China haben in Singapur Besorgnis ausgelöst, da sie auf die Gefahren solcher Investitionsschemata hinweisen. Die Behörden fordern die Bürger auf, kritisch zu bleiben und sich nicht von übermäßigen Versprechungen hoher Renditen blenden zu lassen. Die Diskussion über die rechtlichen Konsequenzen für die Beteiligten und die mögliche Rückführung der Festgenommenen nach Singapur steht ebenfalls im Raum.
Quellen: Channel News Asia