Südkoreanische Märkte reagieren gelassen auf Trumps Drohungen

Die jüngsten Drohungen von US-Präsident Donald Trump, die strategisch wichtige Straße von Hormus zu blockieren, haben die südkoreanischen Aktienmärkte nur begrenzt beeinflusst. Im Gegensatz zu anderen globalen Märkten zeigten sich die Anleger in Seoul vergleichsweise gelassen.

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Analysten zufolge könnte dies darauf zurückzuführen sein, dass Südkorea in der Vergangenheit bereits mit ähnlichen geopolitischen Spannungen konfrontiert war und daher besser darauf vorbereitet ist. Dennoch bleibt die Situation angespannt, da eine Blockade der Straße von Hormus schwerwiegende Auswirkungen auf die weltweite Ölversorgung hätte.

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Die südkoreanische Regierung beobachtet die Entwicklungen genau und bereitet sich auf mögliche Folgen vor. Wirtschaftsexperten raten jedoch zur Vorsicht, da sich die Lage jederzeit verschärfen könnte und dann auch die südkoreanischen Märkte stärker in Mitleidenschaft ziehen würde.

Quellen: FAZ Online