Taifun Dolphin trifft Ostchina: Eine Million Menschen evakuiert

Der Taifun Dolphin, der als der stärkste Sturm des Jahres in China gilt, hat in den letzten Tagen verheerende Auswirkungen auf die Region gehabt. In Ostchina, insbesondere in Shanghai, wurden die heftigsten Regenfälle seit 150 Jahren verzeichnet. Die örtlichen Behörden sahen sich gezwungen, über eine Million Menschen in Sicherheit zu bringen.

Die enormen Niederschläge führten zu massiven Überschwemmungen und einer Vielzahl gestrichener Flüge, was die Mobilität in der Region stark beeinträchtigte. Die Evakuierungsaktionen konzentrierten sich auf die am stärksten betroffenen Gebiete, wo die Gefahr von weiteren Überschwemmungen und Erdrutschen besteht.

Der Taifun hat auch in benachbarten Ländern wie Japan und auf den Philippinen schwere Schäden verursacht, wodurch die Warnungen vor extremen Wetterereignissen in der Region verstärkt wurden. Meteorologen weisen darauf hin, dass der Klimawandel zur Intensität solcher Stürme beiträgt.

Quellen: Spiegel Online, FAZ Online