Bei einem Vulkanausbruch des Mount Dukono auf der indonesischen Insel Halmahera sind drei Wanderer ums Leben gekommen, darunter zwei Singapurianer. Die Behörden berichteten, dass die Opfer sich in einer gesperrten Zone aufhielten, als der Vulkan plötzlich ausbrach und eine Aschewolke in eine Höhe von etwa 10 Kilometern schleuderte.
Die singapurische Regierung hat sofortige Maßnahmen eingeleitet, um den betroffenen Familien und Angehörigen Unterstützung zukommen zu lassen. Ministerpräsident Lawrence Wong erklärte, dass die Zusammenarbeit mit indonesischen Behörden von entscheidender Bedeutung sei, um die Sicherheit der Wanderer zu gewährleisten und weitere tragische Vorfälle zu vermeiden.
Die Tragödie hat eine Welle der Anteilnahme und Besorgnis in Singapur ausgelöst, da viele Bürger in der Region häufig Wanderungen unternehmen. Experten mahnen zur Vorsicht bei Ausflügen in vulkanisch aktive Gebiete.
Quellen: Channel News Asia, The Guardian