In Mecklenburg-Vorpommern rückt die Landtagswahl näher, und Leif Erik Holm, der Spitzenkandidat der AfD, hat seine Ambitionen klar geäußert: Er möchte der zweite Ministerpräsident der AfD in Deutschland werden. Nach dem erfreulichen Abschneiden seiner Partei in Sachsen-Anhalt sieht er die Chance auf einen ähnlichen Erfolg in seinem Bundesland.
Holm hat sich an seine Anhänger gewandt und betont, dass die AfD bereit sei, Verantwortung zu übernehmen, um das Land zu gestalten. Dabei hebt er die Notwendigkeit hervor, die politischen Rahmenbedingungen zu verändern, um den Wünschen und Bedürfnissen der Bürger gerecht zu werden. Besonders wichtig ist ihm, dass die Medienberichterstattung über die AfD fair und unvoreingenommen erfolgt, wozu er eine besondere Bitte an die ARD und ZDF gerichtet hat.
Die politische Landschaft in Mecklenburg-Vorpommern könnte sich durch diese Entwicklungen erheblich verändern, zumal die AfD in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Holm’s Ziel ist es, eine breite Unterstützung innerhalb der Bevölkerung zu gewinnen und die Themen, die den Bürgern am Herzen liegen, in den Vordergrund zu rücken.
Quellen: Welt Online