Im Freistaat Bayern hat die aktuelle Witterungslage zu einem signifikanten Trockenstress geführt. Laut Berichten der Süddeutschen Zeitung hat es im zurückliegenden Winterhalbjahr ein Drittel weniger geregnet oder geschneit als im langjährigen Mittel.
Diese Situation hat besonders gravierende Auswirkungen auf die Gewässer. Die meisten Flüsse, Bäche und Seen in Bayern verzeichnen Wasserstände, die selten so niedrig waren. Auch die Grundwassersituation ist alarmierend, da die Verfügbarkeit von Wasser in vielen Regionen stark eingeschränkt ist.
Die bayerische Umweltministerin hat bereits auf die Dringlichkeit der Lage hingewiesen und Maßnahmen zur Bewältigung der Wasserknappheit angekündigt. Experten warnen zudem vor den langfristigen Folgen, die ein anhaltender Wassermangel für die heimische Flora und Fauna sowie für die Landwirtschaft haben könnte.
Quellen: Süddeutsche Zeitung