Brandenburgs Straßenwesen meldet Rekord-Salzverbrauch nach hartem Winter

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg hat eine bemerkenswerte Bilanz des vergangenen Winters vorgelegt. Aufgrund der anhaltenden Frostperioden wurden landesweit mehr als 50.000 Tonnen Streusalz verbraucht – ein Wert, der deutlich über den Vorjahresmengen liegt.

Winterdienst im Dauereinsatz

Besonders in den Monaten Januar und Februar waren die Winterdienst-Teams nahezu durchgehend im Einsatz. Die anhaltenden Minusgrade und häufigen Schneefälle erforderten einen intensiven Räum- und Streudienst auf Brandenburgs Straßen. Neben dem Salzverbrauch verzeichnete der Landesbetrieb auch deutlich höhere Einsatzstunden der Fahrzeuge und Mitarbeiter.

Infrastruktur stark beansprucht

Die Witterung hat nicht nur die Salzvorräte schrumpfen lassen, sondern auch die Straßeninfrastruktur stark beansprucht. Der Landesbetrieb weist darauf hin, dass die Frost-Tau-Wechsel zu vermehrten Schäden an der Fahrbahn geführt haben. Die Reparatur dieser Schäden wird in den kommenden Monaten Priorität haben.

Quellen: Der Tagesspiegel