DFB-Pokal: HEBC hält gegen BVB lange dagegen – Dortmund siegt 5:0

Der Hamburg-Eimsbütteler Ballspiel-Club (HEBC) hat im DFB-Pokal 2026 eine denkwürdige Vorstellung hingelegt. Gegen den Vizemeister Borussia Dortmund stemmte sich der Fünftligist aus Hamburg-Eimsbüttel über eine halbe Stunde lang erfolgreich, ehe die individuelle Klasse der Dortmunder entschied. Am Ende hieß es 5:0 für den Bundesligisten, doch die Stimmung im ausverkauften Stadion war euphorisch – auf beiden Seiten.

Die Partie fand im ausverkauften Millerntor-Stadion statt, einem der emotionalsten Fußballplätze Deutschlands. HEBC, der im normalen Spielbetrieb in der Oberliga Hamburg kickt, hatte sich durch einen regionalen Pokalsieg für das Duell qualifiziert. Die Mannschaft zeigte großes Kampfgeist und taktische Disziplin, ließ den Favoriten lange Zeit chancenlos. Erst nach einem Eigentor eines HEBC-Spielers – laut Quellen versehentlich durch einen HSV-Mitarbeiter verursacht – kippte das Spiel.

Obwohl Dortmund danach klar dominierte, wurde der Respekt vor dem Underdog sichtbar: Nach dem Abpfiff feierten Spieler beider Teams gemeinsam mit den Fans. Auch die Vereinsführung des HEBC sprach von einem historischen Abend. „Das war mehr als ein Spiel. Es war ein Fest für unseren Verein und die ganze Stadt“, sagte ein Clubvertreter. Der BVB zog damit in die zweite Runde des Pokals ein – doch der wahre Sieger des Abends war der Fußball.

Quellen: ntv – Nachrichten, Welt Online, Der Tagesspiegel, Spiegel Online – Schlagzeilen, ZDF Heute – Nachrichten