Ein Ausbruch des Hantavirus auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ hat vier deutsche Passagiere in die Mainmetropole Frankfurt geführt. Diese wurden per Sondertransport nach Deutschland gebracht, wo sie nun in einer medizinischen Einrichtung untersucht werden.
Die Passagiere, die sich während einer Kreuzfahrt infiziert haben, sollen zunächst in Frankfurt untergebracht werden. Die Gesundheitsbehörden haben bereits Maßnahmen ergriffen, um die Situation zu kontrollieren. Nach den Untersuchungen wird entschieden, ob die betroffenen Personen in Quarantäne bleiben müssen oder ob eine Weiterreise in andere Einrichtungen notwendig ist.
Die Gesundheitsbehörden raten der Bevölkerung, vorsichtig zu sein und Symptome, die auf eine Hantavirus-Infektion hinweisen, ernst zu nehmen. Das Virus wird nicht von Mensch zu Mensch übertragen, jedoch können Symptome wie Fieber und Muskelschmerzen ernsthafte gesundheitliche Folgen haben.
Quellen: Der Tagesspiegel, FAZ Online