Während der Saisonvorbereitung der Fußball-Bundesliga kämpfen die Profis in Baden-Württemberg mit extremen Witterungsbedingungen. Bei Temperaturen von über 30 Grad Celsius äußerte sich VfB-Stuttgart-Stürmer Ermedin Demirovic am Montag deutlich kritisch: „Ich hasse es, ich hasse es“, sagte der Angreifer über die Hitzebelastung während der Trainingseinheiten.
Die Mannschaft absolviert ihre Vorbereitung auf dem Trainingsgelände an der Waldau in Stuttgart. Dort herrschten trotz früher Trainingszeiten schwüle Bedingungen, die die körperliche Belastung deutlich erhöhen. Demirovic betonte, dass solche Temperaturen zwar im Urlaub angenehm seien, im Leistungssport aber eine enorme Herausforderung darstellten. „Man fühlt sich schwer, die Luft ist dick – das ist nicht optimal für intensive Einheiten“, so der 28-Jährige.
Der VfB setzt auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr und angepasste Trainingsintensität, um den Spielern entgegenzukommen. Dennoch bleibt die Hitze ein Thema, das auch andere Bundesligisten in Süddeutschland betrifft. Die sportliche Leitung des Vereins prüft, ob zusätzliche Maßnahmen wie Training unter Hallendächern oder kürzere Einheiten nötig werden.
Quellen: Der Tagesspiegel