In der Früh des Pfingstsonntags kam es in Berlin-Reinickendorf zu einer schweren Messerattacke. Ein 38-jähriger Mann wurde mit mehreren Stichverletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er notoperiert werden musste. Er befindet sich mittlerweile in stabilem Zustand.
Die Polizei konnte schnell eine Verdächtige identifizieren und festnehmen. Die genauen Hintergründe der Tat sind noch unklar, die Ermittlungen der Polizei dauern an. Es wird vermutet, dass es sich um einen persönlichen Streit zwischen den Beteiligten gehandelt hat.
Die Vorfälle dieser Art werfen ein besorgniserregendes Licht auf die Sicherheitslage in Berlin, wo in den letzten Monaten immer wieder Gewalttaten gemeldet wurden. Die Polizei hat angekündigt, verstärkt Präsenz zu zeigen, um derartige Vorfälle einzudämmen und die Bevölkerung zu schützen.
Quellen: Der Tagesspiegel